WARNUNG: Die hier
widergegebenen Handlungen können von realen Ereignissen
abweichen, die Autoren standen möglicherweise unter
Alkoholeinfluss!
Diese wundervolle Geschichte verdanken wir
Marielle, Anja, Benj, Rini & Nici, ihnen allen sei zutiefst
gedankt!! |
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| Fasnacht 2011 / 2012 |
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| Oh mein Gott, herednisch
üf, das chund erscht nu :-P |
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| Fasnacht 2010 / 2011 |
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| Noch nicht vor langem fand die Generalversammlung und die Taufe für die Fasnacht 10/11 statt. Da man sich über die letzten zehn Jahre viele Gedanken gemacht hatte und merkte, dass vieles gut und weniger gut lief, entschied man sich für das diesjährige Jubiläumsmotto „EN BARE ZIRKUS“. Wie geht es nun weiter? An der Generalversammlung hatte Diego Andenmatten infolge einer höheren Berufung das weniger hohe Amt des Präsidenten nieder gelegt. Das neue Ok stellt stellte sich wie folgt zusammen: Manuel Hohl Präsiden (wieder mal….) Beni Walter Musikus, Anja Andenmatten Aktuar, Joelle Amstutz Kassier, Nicolas Schaller Materialverwalter. Die Fasnachtseröffnung in Zermatt feierten wir zum ersten Mal im Schneewittchen. Ein weiters Jahr am Brigerbärg, ein gelungenes Fest, aber das Rauchverbot wurde trotz 40 Rauchenden Bohnen nicht aufgelöst. Die Securitas wollten dies krampfhaft vermeiden, wurden aber stattdessen von unseren Leuten vom Festareal verwiesen. Auch dieses Jahr fuhren wir wieder nach Tätsch zu den Blasaggrobolze, wo wir durch die zahlreichen portugiesischen Einheimischen mit Applaus empfangen wurden. Nach einem Break hatten auch die Cholufrässer wieder eine Party! Nach einer schlechten Losrunde unseres Präsidenten und musikalischen Leiters, die sich versuchten krampfhaft im Scheissenpapier einzuwickeln, betraten wir die Bühne als erste. Dies führte danach zu zahlreichen Alkoholleichen. Erstmals im Oberwallis wurde die sich bewegende, drehende stinkende Raucherzone bei den Belalphäxe Naters vorgestellt. Der ansonsten so schüchterne Chrigi bewies sich beim Nageln und durfte das losen angehen. Bei den Judäa-Rämpler im Heidadorf fand der musikalische Leiter das Jubiläumsgeschenk in seinen eigenen Händen nicht mehr. Bei den Toreros durfte der verkrüpelte ehemalige musikalischer Leiter den Job unseres Tierigenten übernehmen, da dieser infolge 24h-Partylinsen seine Mannschaft nicht mehr sehen konnte. Wie die letzten Jahre fand in Zermatt Horuschränzernarrupiratufäscht statt. In der Beizentour durften die Wäschgärra mit uns, den BIG BEANS, musizieren. Der Auftritt in der Halle wurde durch gutes Zeitmanagement knapp (ca. a Stund) nach hinten verschoben. Die Belalpzwätschge durften dadurch um 3.00 Uhr im Pendler nach Täsch spielen. In der Visper Fasnachtseröffnug konnten dem Ständerrat René Imoberdorf die Rede mit einem unseren Kunststücken unterbrechen. Hälfte unserer Guggenmusik nahmen am Umzug singend mit dem Lied „Grächen ist ein schöner Ort…“ teil. Anstelle von Applaus ernteten wir von der Bevölkerung von Zaniglas leere fliegenden Flaschen. Am Gheiratnuball hatten wir eine Riesenfete im Pfarreilocation mit den Horuschränzer. zTurtmaaa hatte man nach dem Auftritt mutmasslich die Instrumente demoliert und im Nachhinein den Kassier (Schatz) um Vergebung gebeten. Traditionell schlossen wir die Fasnacht mit dem Abschlusskonzert und diversen Getränke ab. |
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| Fasnacht 2009 / 2010 |
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| Mit anama nöiju OK üsser die Jenny Williner hend schi schich ergänzt mit dum Diego Andenmatten Präsident, Benjamin Walter Musikus, Manuela Andenmatten und Nicolas Schaller. Der Titel Fasnachtstubbel wurde Truffer Ivan per A- Post (sein Kostüm aus Entlebuch) zugesendet. Unsere Neumitglieder sind nach einer harten Taufe abgehärtet zu den Big Beans zugestossen. Die 40 Mitglieder führten ein Übungsweekend auf der Eschelalpe Hannigalp durch und spielten ins Dorf hinunter, wo sich sicher schon die Einheimischen mit uns auf die kommende Fasnacht freuen. Doch nicht nur die Einheimischen freuten sich auf die Fasnacht, sondern auch der neue musikalische Leiter (H. Mustermann / Name der Redaktion bekannt), welcher während der intensiven Fasnachtswoche zum Casanova avancierte und mehrere hübsche Damen verführte. Der/Die/Das traditionelle Big Beans Event wurde unter dem Motto „püüüruuu“ durchgeführt. Manche fühlten sich so zu Hause, dass sie um 3.00 Uhr die Kühe melken wollten, welche sich jedoch als Frauen entpuppten. Der Bauer fand Frau und ihre Hand sein Gesicht (prrääätscchh!!!).Ein weiteres Mal führte unser Weg an den Brigerbärg. Dort stellte man fest, dass unsere Frauen ein jahrlang die Tränen aus den Augen flossen. Het fellig gigätschut!! ;-) In Täsch wurde der Fasnachtsball unter dem Thema 10+1 durchgeführt. Das Motto haben wir bis jetzt nicht verstanden, weil uns 11 Getränke nicht reichten (see you in 50+1 Jahr ;-)). In Törbel hatten wir ein Monsterkonzert unter der Leitung des musikalischen Leiters der Fleigutätscher. Aus mysteriösen Gründen würde Berta (das Maskottchen der Fleigutäschter) entführt. Alle anderen Guggenmusiken wissen warum ;) Auch am Bunten Abend spielte man wieder einmal auf, und zwar die bekannte Endlosschlaufe Namens „OMD“. Das musikalische Können unter Beweis stellen durften wir auch an der Fasnachtseröffnung in Visp und dem Gigelimentag in Turtmann, von deren Organisatoren wir auf unserer Tournee gebucht wurden? |
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| Fasnacht 2008 / 2009 |
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Mit einem Sommerauftritt in Deboras (da nu
Walter und säg schi ischt da gsi!!) und Rolfs Hochzeit begannen
unsere Übungen. Mit Aero Jumps wollten wir an dem Tag hoch
hinaus. Aber STOPP: Wir sind eine grosse Familie, so wird es
sicher eine sensationelle, weltklasse, phenomenale, geniale und
arschgeili Fasnacht. Bei den Abstimmungen packte uns das
Fasnachtsfieber und natürlich wollten alle überall hin. Einige
Sachen liefen jedoch schief: Am 17.01.2009 ereignete sich gegen
23 Uhr in Herbriggen ein einzigartiges, tiefgründiges Spektakel.
Wir konnten live dabei sein, als ein seltenes vom aussterben
bedrohtes Susaphon von seiner Plattform fiel und einen komischen
Kauz animalisch zu Boden schlug. Dieser Kauz musste im
Nachhinein mit der Blaulicht Kompanie ins Spitalzentrum
Oberwallis gebracht werden. Weitere Verletze sind unbekannt,
Tote hat es keine gegeben. Der Schaden beläuft sich in
Rappenhöhe. Wo der Jugendverein ein Unterhaltungsabend
organisierte (Cool and Clean) und unser musikalischer Leiter
kein einziges deutsches Wort sprechen konnte (wollte!!konnte?).
Auch dieses Jahr führte ein Weg in das bekannte Entlebuch, doch
dieses Jahr wollten wir sogar wieder zurück. Es wurde zum ersten
Mal ein Abschlusskonzert für die Bevölkerung in Grächen
organisiert. Und es war uns vergönnt, an jenem Abend in einen
Gasthof zu gehen und feste Nahrung zu uns zu nehmen.
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| Die letzten Jahre wurden durch das OK mit Manuel Hohl Präsident,
Williner Jenny, Peter Pollinger und mit oder ohne Martin Gsponer
organisiert. Ein Dank gilt auch Rinaldo Amstutz für seine
Musikalische Unterstützung. |
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| Fasnacht 2007 / 2008 |
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| This is a tale of a new session.
Once upon a time, the Big Beans on the tableround, A BRANDNEW
Fasnachtschleid, chleineri Diskussione an a little bit Cognac
und n Stumpu im Gläff führten uns zum Day after the after
tomorrow in the after eight. Zum königlichen Fasnachtstubbel
06/07 wurde Sarbach Serge Prinz der Telefonkabinen gekührt. On
the very great alp Äbnet ds Greechu we had a wery nice Fäscht
and the Gitöiftu are wery Plätsch Näss in the bedroom. The
landlords going home at the morgengraunstunden. Vokabular uf d
sita, jetz ää nu eppis uf Dialäkt. Des Jahrsch siwer im Hoornig
vis a vis vam Bietschhoru, nämli ds Birchu, ins Iebigsweekend
gangu. Da hend summi gmärkt, dass so än Chuchi ohni Plan zämu ds
stellu, gar nid funktioniärt. Än chleini Zitreis zrug zu de
Griechischu Götter, heiwer ufum Balkon ob dum Iebigsplatz der
Poseidon gseh. |
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| Fazit va der Fasnacht: D
Fäschti sind inu Nierlinu ähm der Umzug ufu Sprungglänk, der
Schgitag inu Glider und Mitglider (und ds Glied) am Arsch. |
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| Fasnacht 2006 / 2007 |
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In einer halb turbulenten GV
stand als letztes Traktandum; Die Wahl des neuen Fasnachtstubbel....
nach einer kurzen aber heftigen Diskussion stand klar, wer der
neue Fasnachtstubbel wird: Dieser hat die Nacht der Nächte mit
einer schizophrenen Person aus Entlebuch LU wegen der
Guggenmusik sausen lassen. Es war Kevin Imboden. Vor
Fasnachtsbeginn wechselten wir schon einmal das Tal, um das
Übungsweekend in Saas Almagell in Angriff zu nehmen. Ausser
risse in den Lippen, blasen an den Händen, und ein Stutz auf der
Strasse, verlief alles wie es sein sollte... Die Fasnacht, wie
jedes Jahr, sehnsüchtig erwartet und genau so schnell war sie
wieder vorbei... (Siwer ehrlich, aber unner Alkohol geid alls
schnäll xD).
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| Da musste man doch etwas unternehmen. Wir konnten aufhören
zusammen zu sein und gingen miteinander ins Open Air Kino
(Casino Royal) oder genossen den Fondueplausch auf der Hannigalp
im Hannighüsli. Obwohl ein Rodelspass geplant war, mussten doch
einige ihren Spass zu fuss antreten, weil ihr Schlitten auf
mysteriöse Weise abhanden gekommen ist. Inspector Gadget GmBh
(Geh mir Bier holen) hat den Täter entlarvt, weil dieser eine
schleimige, haarige, schneckige, schmackhafte aber doch nicht
leckhafte Spur hinterlassen hatte. |
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| Fasnacht 2005 / 2006 |
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| Mit einem neuen OK: Manuel Hohl
Präsident, Rinaldo Amstutz Musikus, Peter Pollinger, Martin
Walter, Paul Lefebvre, Mario Andenmatten. Die krummste Bohne des
Vereinsjahres 04/05 (Reto Amstutz) wurde zum "Fastnachtstubbel"
gewählt. In diesem Jahr starteten wir ins Jubiläumsjahr. Zum
ersten mal traten die Bohnen in der Fasnachtseröffnung in
Zermatt auf. Im Dezember war die Jubiläumsparty, 5 Jahre Big
Beans. Unzählige Guggenmusiken wollten ins Party Palace um
Grächen De Janeiro kennen zu lernen. Die Fasnacht 05/06 ist in
Grächen endlich angekommen. |
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| Von unserem Agenten wurde
uns mitgeteilt, dass wir für den Snowbike World Championship als
Headliner gebucht wurden, um an der Preisverleihung ein
Ständchen zu spielen. Nach einer sehr harten, feuchtfröhlichen
und lustigen Fasnacht, freuten wir uns auf das neue Jahr 06/07. |
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| Fasnacht 2004 / 2005 |
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| In der Saison 04/05 haben wir
eine Reise nach Zofingen unternommen um Grächen zu präsentieren.
Leider konnten wir nur unser einzigartiges Trink- und
Stehvermögen präsentieren. Fazit: Es war der letzte öffentliche
Auftritt im Namen des Tourismusvereins Grächen.. ;-) Nach einem
sehr kalten und feurigen Grillfest bei den Nachbarn Toreros,
konnte die Fasnacht in der Goggobar gestartet werden. In diesem
Jahr wurde das erste mal di AA-Sitzung eröffnet, die auch noch
heute an jedem Gheiratnuball stattfindet. Es gab viele Wege.
Einer davon führte 45 Bohnen nach Entlebuch. In diesem Jahr ging
der Sekt aus und Entlebuch hatte den Umsatz des Jahrhunderts. In
jenem Abend verlor unser Mascottchen tragisch sein Leben. |
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R. I. P. Riemu
01.02.2005 - 06.02.2005 |
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| Danke dem bisherigen OK: Rolf
Williner Präsident, Heinz Kalbermatten, Jean-Claude Anthamatten
und Pascal Ruff für das Engagement. Danke Jean-Jacques für die
musikalische Unterstützung. |
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| Fasnacht 2003 / 2004 |
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| Wie es sich bei der dritten GV
heraus stellte bekamen wir noch mehr Anfragen für Auftritte.
Nach einigen Aus-Eintritten in den Verein schrieben wir an dem
Jahr 28 Mitglieder. in der Fasnachtszeit 03/04 hat uns der
Tourismusverein zum Walliserfest im Europapark eingeladen, wo
wir die Europäer vom musikalischen Können der Guggenmusik Big
Beans überzeugt haben. |
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| Fasnacht 2002 / 2003 |
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| Bei der zweiten GV wurden die
Statuten dem Verein angepasst. Die Fasnacht 02/03 hatte
begonnen. Geplant waren dieses mal schon drei auswärtige
Auftritte: Herbriggen, Täsch und Törbel. Lag das wohl schon an
der Qualität des Könnens ?:-) Jedenfalls hatten wir für uns
schon eine stolze Zahl von 23 Mitglieder erreicht. |
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| Fasnacht 2001 / 2002 |
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| Im September 2001 folgte die
erste Probe mit satten 18 Mitglieder! Die Fasnacht 01/02 konnte
also los gehen. Der erste Auftritt, nach einer erschwerten Probe
auf dem Pauseplatz, (Posaunen / Country-Roads), fand an einem
schaurig kalten Januarabend beim Bunten Abend des
Frauen-Müttervereines statt. Die Auftritte beschränkten sich auf
unsere Heimat Grächen, mit Gast-Spiel in Gasenried am „Gigimentag“.
Das Kostüm der ersten Fasnacht setzte sich aus alten
Militärmänteln und so Zeugs zusammen. Die Begeisterung der
Mitglieder hielt sich in Grenzen. |
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Wie alles begann |
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| Im Jahre 2001 traten einige
durchgeknallte Grächner als Gäg im Fasnachtsball als Guggenmusik
Schrottfrässer auf. Nach diesem gelungenen Abend hatten einige
noch nicht genug und wollten mehr. Daraufhin folgte am 09.03.01
das erste Gespräch einer eventuellen Guggenmusik-Gründung statt.
Aus diesem Gespräch folgte auch schon das erste provisorische
Komitee. |
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| So begann dann auch schon gleich
die harte Vorarbeit. Man musste nicht nur neue Mitglieder suchen
sondern auch absichern ob es rechtlich möglich wäre den alten
Verein zu übernehmen. Als alles geklärt war, organisierte man
eine GV mit dem alten Verein „Schneevogla“, welchesich an diesem
Abend offiziell auflösten, und die neue Guggenmusik Big Beans
wurde gegründet. Auch wurde das provisorische Komitee einstimmig
angenommen. Kurz gesagt die GV war ein voller Erfolg, was sonst
mit so viel Mineralwasser und Kamillentee. |
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